Technische Universität Dresden

Lehrstuhl für Mediengestaltung

Bildsprache LiveLab

Thema

Abstrakte und interaktive Visualisierung von 3D-Szeneninhalten

Aufgabenstellung

Bei der Arbeit mit Programmen zur 3D-Visualisierung muss der Nutzer wissen, in welchem Zustand sich die Szene befindet und welche Handlungen er bereits ausgeführt hat oder noch ausführen muss, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Entsprechend dieser Anforderungen sollte die Interaktionsschnittstelle gestaltet sein. Da Menschen bildliche Information besser verarbeiten können als abstrakte Textinformation, ist der herkömmliche Szenengraph jedoch nur bedingt geeignet, um diese Funktion zu erfüllen und dem Nutzer zu einem unmittelbaren Verständnis zu verhelfen.

Publikation

Nichtlineare Abbildungssysteme in interaktiven Echtzeitumgebungen

Wieder mehr Sehen! - Aktuelle Einblicke in die Technische Visualistik

Abstract

Dieser Beitrag zeigt den erweiterten Gestaltungsspielraum, der sich durch die Manipulation der computergrafischen Kamera für einen interaktiven Darstellungsprozess ergibt. Die Manipulationen ermöglichen die Darstellung nichtlinearer Projektionen räumlicher Szenen auf einer zweidimensionalen Fläche. Das Ziel ist es, dem Anwender mithilfe der Manipulationsmöglichkeiten ein Gestaltungswerkzeug für eine nutzerzentrierte Interaktion bereitzustellen.

Publikation

Interactive Panels - A tool for structured three-dimensional scene exploration and visualisation

3D-NordOst 2011

Abstract

 We present a tool to easily create, arrange and edit multiple views in a single window allowing the user to coordinate them with the help of modifiers thereby enhancing the interaction with objects and the navigation in a 3D-scene.

Studentische Arbeit

Nutzung von mobilen Multitouch-Geräten zur Steuerung und Manipulation von 3D-Szenen

Autor(en)

Thomas Moritz

Abgabedatum

15.04.2011

Abstract

Zwei Ereignisse veränderten in den letzten Jahren ihr jeweiliges Marktsegment grundlegend. Mit dem Erscheinen von James Camerons Kinoerfolg „Avatar“ wurde das dreidimensionale Kino über Nacht salonfähig und machte das Thema dreidimensionale Welten plötzlich für ein Millionenpublikum erlebbar – wenn auch nur als passives Vergnügen. Für die Wissenschaft hingegen sind dreidimensionale virtuelle Welten schon seit Mitte der 1960er Jahre ein beliebtes Forschungsthema. Das zweite Ereignis, welches den Markt nachhaltig veränderte, war die Einführung des iPhones im Jahr 2007.

Projekt

Bildsprache LiveLab

Forschungsumgebung BiLL

Zeitraum

1. Februar 2007 - 1. Mai 2012