Technische Universität Dresden

Lehrstuhl für Mediengestaltung

Eye-Tracking

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Vortrag zum Thema Geoinformations-Engineering und Mobilität

Wir möchten auf eine Veranstaltung der Professur für Geoinformationssysteme hinweisen, in der Themen wie mobile Anwendungen, Eyetracking und Weitere besprochen werden, die auch an der Professur für Mediengestaltung eine Rolle spielen.

Am 12.06.2013 um 17:00 Uhr trägt im Rahmen des Geodätischen Kolloquium PROF. DR. MARTIN RAUBAL (Institut für Kartografie und Geoinformation, ETH Zürich, http://raubal.cartography.ch) vor. Titel seines Vortags ist 'Geoinformations-Engineering und Mobilität'.

Studentische Arbeit

Geometrieveränderung während sakkadischer Suppresson

Umfang

Tags

Abgabejahr

Autor(en)

Felix Ilbring

Abgabedatum

01.11.2009
Studentische Arbeit

Untersuchung blickbewegungsabhängiger Szenenmanipulation am Beispiel der Erweiterten Perspektivischen Korrektur

Tags

Umfang

Abgabejahr

Autor(en)

Marc Mosch

Abgabedatum

26.02.2010

Abstract

Einleitung

Ziel dieser Arbeit ist die Verbesserung gängiger in der Computergrafik entstehender Abbildungen, um sie der menschlichen Wahrnehmung anzupassen. Im ersten Abschnitt werden die Gründe für die Untersuchung lickbewegungsabhängiger Szenenmanipulationen erörtert. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Rolle der Wahrnehmungskonformität – dem Motiv dieser Arbeit – und deren Gewährleistung unter Zuhilfenahme von Erkenntnissen der Blickbewegungsforschung.

Studentische Arbeit

Blickbewegungskontingente Visualisierung

Wahrnehmungsorientierte Manipulation der Szenengeometrie während sakkadischer Suppression

Umfang

Tags

Abgabejahr

Autor(en)

Marc Mosch

Abgabedatum

31.07.2009

Abstract

Digital erzeugte Bilder sind mittlerweile aus vielen Bereichen der Un-terhaltungsindustrie nicht mehr wegzudenken. Für andere Aufgaben, zum Bei-spiel die Interface-Gestaltung, gewinnen sie zunehmend an Bedeutung. In den meisten Fällen werden die dreidimensionalen digitalen Welten auf ein zweidi-mensionales Ausgabemedium übertragen. Dabei ist es in der Regel das oberste Ziel, eine wahrnehmungskonforme Darstellung zu erreichen, die sich am Seh-verhalten des Betrachters orientiert.