Thema
Manipulation des geometrischen Bildraumes durch den Betrachter
Aufgabenstellung
In der Renaissance vollzog sich durch die allmähliche Veränderung der räumlichen Darstellungskonventionen auf Basis von ausgereifteren Messverfahren ein Wandel weg vom Aggregatraum in den Systemraum. Der Raum wurde durch eine Konstruktion mithilfe der perspektivischen Gesetzmäßigkeiten neu erschlossen und als solcher wiedergegeben. Mit Hilfe der darstellenden Geometrie lässt sich die Geometrie des Bildraumes rekonstruieren und auf die Betrachtersituation übertragen und anpassen.
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Lehrveranstaltung
Tags
Art der Veranstaltung
Art des Studiums
Eckdaten
DI 4.DS INF E009 wöchtlich 2 SWS
Semester
WiSem 2010/11
Betreuung
Dipl.-Medieninf. Esther Lapczyna, Dipl.-Medieninf. Franziska Hannß
Beschreibung
Das Interface, als gerahmte Bildfläche, bildet eine natürliche räumliche Grenze zwischen dem intuitiv handelnden Nutzer und der Bilderzeugung. Moderne immersive Illusionsräume, wie die CAVE, sprengen die Grenze zwischen dem physischen Raum des Körpers und der Virtualität, indem sie den Betrachter in ihre digitale Oberfläche hüllen