Technische Universität Dresden

Lehrstuhl für Mediengestaltung

Wahrnehmung

Thema

Differenzierte Visualisierung von 3D-Objekten

Tags

Umfang

Aufgabenstellung

Die menschliche Informationsverarbeitung ist darauf ausgerichtet, bestimmte aufgabenrelevante Objekte auszuwählen und bevorzugt zu verarbeiten. Bereits in frühen Prozessen der visuellen Wahrnehmung lassen sich Unterschiede in der Verarbeitung relevanter versus irrelevanter Objekte nachweisen. Ein Ziel in der Interface-Gestaltung besteht darin, den Nutzer in dieser Unterscheidung  zwischen relevanter und irrelevanter Informationen zu unterstützen.

Post

Peter Kogler

Ami Barak: Peter Kogler – eine Ästhetik des Verschiebend

"Über die letzten zwanzig Jahre hat Peter Kogler unsere Wahrnehmung des Ausstellungsraumes grundlegend verändert, indem er diesen als integralen Teil seiner künstlerischen Arbeit etabliert hat."

News

Vortrag - Die Konstruktion der Tiefen – Stadtraum, Perspektive, Geometrie

Der Canaletto-Blick

Im Rahmen der Sonderausstellung "Das restaurierte Meisterwerk" kann man die Vedute „Dresden vom rechten Elbufer unterhalb der Augustusbrücke“, des berühmten venezianischen Malers Bernardo Bellotto, wieder in seinem alten Glanz bewundern.

Publikation

Guest Login – Visitor-Centred Information Design

EVA International Conferences - Electronic Information, the Visual Arts and Beyond

Abstract

Projection of three-dimensional space onto a two-dimensional surface relies on the computer graphics camera based, which is designed like the camera obscura. The procedure follows the laws of perspective projection and does not explicitly consider the viewer of the rendered image. Our approach is to extend this camera model in order to involve human perception into the rendering of three-dimensional scenes. The aim is to create user-centred spatial impression by a two-dimensional image.

Studentische Arbeit

Ein Tafelwerk für die Bildsprache - Farbe in Malerei, Fotografie und Computergrafik

Umfang

Tags

Abgabejahr

Autor(en)

Johanne Barheine

Abgabedatum

10.05.2006

Abstract

Die vorliegende Arbeit wendet sich im Hinblick auf dieses Überthema konkret dem gestalterischen Aspekt Farbe im Bild zu. Durch die Analyse von Bildern und Gemälden der Antike, des Mittelalters und der Renaissance soll die Farbe im Bild konkret betrachtet werden. Ziel ist es, herauszukristallisieren, ob Farbe als gestalterisches Element im Bild formalisiert und typologisiert werden kann und beispielsweise in einem Ordnungs modell, Schemata oder einer sonstigen Struktur beschreibbar ist.  

Ergebnis

Proseminar Das Maß der Dinge

Tags

Art der Veranstaltung

Betreuung

Dipl.-Medieninf. Martin Zavesky, Ingmar Franke, M.Sc.

Semester

WiSem 2008/09

Das Proseminar im Wintersemester 2008/9 hatte das Leitthema  "Das Maß der Dinge". Das Thema steht im Spannungsfeld zwischen Gestaltung, Wahrnehmung und Visualisierung. Inhaltlich insbesonders interessante Aspekte waren räumliche Maßsysteme im Bezug zum Menschen und deren virtuelle Darstellung am Rechner. Unter anderem wurden verschieden Maßsysteme für den Menschen an sich, beispielsweise aus der Medizin oder der Bekleidungsindustrie, räumliche Maßeinheiten der Computergraphik und künstlerische Maße näher beleuchtet.