Technische Universität Dresden

Lehrstuhl für Mediengestaltung

Wahrnehmungskonformität

Publikation

Wahrnehmungsrealistische Darstellung von Avataren

Wieder mehr Sehen! - Aktuelle Einblicke in die Technische Visualistik

Abstract

Die Projektion von dreidimensionalen Objekten auf eine zweidimensionale Fläche beruht in der Computergrafik auf einer Virtuellen Kamera. Diese überträgt das Prinzip der camera obscura in die Virtualität. Damit verbunden sind jedoch geometrische Einschränkungen, die insbesondere bei weitwinkligen Projektionen zu verzerrten Darstellungen führen. Das Grundanliegen dieses Beitrages ist die Einbeziehung

Publikation

Human models for studies on visual perception changes

3D-NordOst 2011

Abstract

This paper describes the usage of virtual human models as reference to analyze changes in perception that were caused by projecting 3D scenes. Starting from the idea of Perceptual Realism advantages and disadvantages will be presented and specific effects introduced. A base for the models is a related study. This contribution also discusses multi-perspective solving strategies for projection related issues and proposes an optimisation approach.

News

Perspektive im Spannungsfeld zwischen Bildwissenschaft, Computergrafik und Wahrnehmungspsychologie

 

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Statusvortrag im Promotionsverfahren von Herrn Dipl.-Medieninf. Martin Zavesky

Der Mensch steht im Mittelpunkt von Bildern. Oft ist er Gegenstand des Abgebildeten, immer ist er jedoch Adressat der Darstellung. Dieses selbstreflexive Verhältnis bestimmt im Wesentlichen die generelle Auseinandersetzung mit dem „Bild des Menschen“.

Publikation

An Individual Perspective - Perceptually Realistic Depiction Of Human Figures

VISIGRAPP - International Joint Conference on Computer Vision, Imaging and Computer Graphics Theory and Applications

Abstract

Projection of three-dimensional space onto a two-dimensional surface relies on the computer graphics camera based in design on the camera obscura. Geometrical limitations of this model lead to perspective distortions in wide-angle projections. Including the camera model, our approach is to involve the human perception in order to create a realistic spatial impression by a two-dimensional image.

Publikation

Figure out perspectives: perceptually realistic avatar visualization

Proceedings of Computer Graphics and Imaging (CGIM2011)

Abstract

Projection of three-dimensional space onto a twodimensional surface relies on the computer graphics camera based in design on the camera obscura. Geometrical limitations of this model lead to perspective distortions in wide-angle projections. Including the camera model, our approach is to involve the human perception in order to create a realistic spatial impression by a two-dimensional image.

Projekt

Landesinnovationspromotion: Wahrnehmungsrealistische Visualisierung anthropomorpher Formen

Zeitraum

1. Mai 2009 - 30. April 2012
Publikation

Mein Avatar und ich: Zur kameravermittelten Interaktion mit anthropomorphen 3D-Repräsentanten

Mensch und Computer 2008

Abstract

Das Bild des Avatars beruht auf einer planaren zentralperspektivischen Projektion, die mit einer virtuellen Kamera bei großem Öffnungswinkel realisiert wird. Diese bewirkt, dass die abgebildeten Körperrichtungen und Gesten in zentrumsfernen Bereichen fehlinterpretiert werden. Im Beitrag wird die Problemlage anhand von Beispielen analysiert und es wird ein Korrekturkonzept dargelegt. Zudem wird ein Ansatz vorgestellt, wie Aktionsrichtungen und Verhaltensmuster des Avatars mit Hilfe von Vektoren erfasst werden können.

Publikation

Sakkadenkontingente perspektivische Optimierung von Bewegtbildern

Tagung experimentell arbeitender Psychologen (TEAP) 2010

Autor(en)

Abstract

Perspektivische Verzerrungen in Abbildungen visueller Szenen werden als unharmonisch empfunden und beeinträchtigen die Objektwahrnehmung. Mittels affiner Transformationen im Abbildungsprozess lassen sich wahrnehmungskonforme multiperspektivische Bilder erzeugen. Dabei kommt es verfahrensbedingt zu störenden Eigenrotationen der transformierten Objekte in dynamischen Szenen. Basierend auf dem Phänomen der sakkadischen Suppression bieten sakkadenabhängige Korrekturverfahren einen Lösungsansatz.