Technische Universität Dresden

Lehrstuhl für Mediengestaltung

Eröffnung der Sonserausstellung "Die beste der möglichen Welten"

 

Im Rahmen der Museumssommernach eröffnet am Samstag, den 17 September in den
Technischen Sammlungen Dresden
die Sonderausstellung

"Die beste der möglichen Welten.
Was uns und die Welt verbindet."
 

Es geht um Entropie, Entfaltung, um Möglichkeitsräume und unsere möglichen Zukünfte.. 

Die Ausstellung zeigt verschiedene Perspektiven sowohl der Forschung als auch der zeitgenössischen Kunst darauf, wie sich die Welt im Miteinander organisiert. Es geht um Schwarm - intelligenz, um Entropie und Kommunikation, aber auch um Möglichkeitswelten und mögliche Zukünfte.

Warum gibt es alles und nicht nichts? Diese Frage bewegte Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 – 1716) bereits vor über 300 Jahren. Die Aktualität des Universalgelehrten und Erfinders des Binärcodes 0 und 1 wird in den Arbeiten von Mikrobiologen, theoretischen Physikern, Mathematikern, Materialforschern, Informatikern, Astronomen, Architekten, Ökologen, Philosophen und Geruchsforschern in der Ausstellung ebenso lebendig, wie in den Werken zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler. Die Leibniz-Theorie der Relationen – die Beziehungen unter - einander verbinden Raum und Zeit, sie verbinden Teilmengen zu einem größeren Ganzen. Auch die Beteiligten und die Besu - cher der Ausstellung verweben sich auf unsichtbare Weise, durch Worte, Gedanken und Ideen miteinander und vielleicht auch auf ganz andere Art mit der Welt.

Unbedingt vormerken – TUUWI Ringvorlesung
zur Ausstellung im kommenden Wintersemester!

 

Kunst und Wissenschaft in Dresden

Das Dresdner Zentrum der Wissenschaft und Kunst  / DZWK e.  V.  fördert die Begegnung zwischen Wissenschaft und Kunst auf  verschiedene Weise. Der Verein hat in diesem Jahr das Leibniz - jubiläum zum Anlass genommen, sowohl einen Preis auszu - schreiben, als auch die nominierten Arbeiten in einer großen   thematischen Sonderausstellung zu zeigen. Zudem fördert er  eine universitäts übergreifende Lehre.