Technische Universität Dresden

Technische Visualistik

"Es gibt Reis!" - Untersuchung der bildhaften Mischung von Substanzen aus dem Alltag für die Interfacegestaltung

Hyperkult 20 - Trivalisierung

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Art des Forschungsbeitrags

Abstract

Berührungsempfindliche Monitore wie iPad und Co. haben mittlerweile Einzug in den Alltag gehalten. Die dabei verwendete Interaktionsform erlaubt dem Benutzer die direkte Manipulation von virtuellen Daten mit seinen Fingern. Er kann diese Daten im wahrsten Sinne des Wortes anfassen und begreifen – ein haptisches Feedback fehlt jedoch. Um die Möglichkeiten der direkten Interaktion mit den Händen optimal ausnutzen zu können, sollte das Interaktionsangebot der digitalen Objekte auf einen Blick klar werden. Die Gestaltung solcher berührungsempfindlichen Benutzerschnittstellen stellt somit eine große Herausforderung dar und kann durch entsprechende Experimente beziehungsweise Studien beantwortet werden. Als Ausgangspunkt bietet es sich an auf dem Wissen aufzubauen, das Menschen beim Umgang mit natürlichen Substanzen im Alltag anwenden. Ein Lösungsansatz für die Gestaltung einer Benutzerschnittstelle ist es demnach, dieses Erfahrungswissen auf Visualisierungen zu übertragen. Hierzu wurden Experimente mit aus dem Alltag vertrauten Substanzen (z.B. Reis, Eier, Seife) durchgeführt und darauf aufbauend Prototypen entwickelt, welche die visuelle Anmutung und das Verhalten dieser Substanzen nachempfinden.

Medien

  • "Es gibt Reis!" - Untersuchung der bildhaften Mischung von Substanzen aus dem Alltag für die Interfacegestaltung
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Marius Brade, Mandy Keck, Dietrich Kammer & Rainer Groh (2011). "Es gibt Reis!" - Untersuchung der bildhaften Mischung von Substanzen aus dem Alltag für die Interfacegestaltung. In: Computer als Medium - Hyperkult 20 Leuphana Universität Lüneburg: S.51-53

BibTex entry

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