Technische Universität Dresden

Lehrstuhl für Mediengestaltung

Immersion

Publikation

Ein Experimentalraum zur Untersuchung von Bildräumlichkeit

Workshopband Mensch & Computer 2012

Abstract

Dieser Beitrag versucht die Gestaltung digitaler Nutzerschnittstellen durch die Metapher der situativen Interaktion zu erweitern. Mit dem vorgestellten Experimentalraum wird die Grenze zwischen Physikalität und Virtualität im Kontext des Interfacedesigns überschritten.

Post

Architektur des Sehens – die Rasterung des Raumes [Nicole Filz]

„Das Raster unterteilt Raum und Zeit in gleichmäßige Einheiten. Ein effektives Raster ist keine starre Formel, sondern eine flexible und elastische Struktur, die im Hinblick auf den Inhalt innewohnende Begebenheiten (Text, Bild, Daten) und die äußerlichen Rahmenbedingungen (Seite, Bildschirm, Fenster) entworfen wird – wie ein Skelett, dass sich mit der Muskelmasse der Informationen bewegt.“ [LUPTON2007].  In wie weit bietet das Raster eine Möglichkeit das Fensterparadigma grafischer Benutzeroberflächen zu überwinden bzw. zu erweitern.

Studentische Arbeit

Die Navigationstypen Emersion und Immersion

Begriffsbestimmung und Entwicklung eines Lehrbeispieles

Umfang

Tags

Abgabejahr

Autor(en)

Josefine Brödner

Abgabedatum

02.04.2009

Abstract

„Wenn wir die Augen öffnen, sehen wir etwas – und wir meinen es sei Wirklichkeit.“
[ALBERTZ 1997, S. 9]

Lehrveranstaltung

Hauptseminar - BILD-RAUM-BETRACHTER

Eckdaten

DI 4.DS INF E009 wöchtlich 2 SWS

Semester

WiSem 2011/12

Betreuung

Dipl.-Medieninf. Esther Lapczyna, Dipl.-Medieninf. Franziska Hannß

Beschreibung

Das Interface, als gerahmte Bildfläche, bildet eine natürliche räumliche Grenze zwischen dem intuitiv handelnden Nutzer und der Bilderzeugung. Moderne immersive Illusionsräume, wie die CAVE, sprengen die Grenze zwischen dem physischen Raum des Körpers und der Virtualität, indem sie den Betrachter in ihre digitale Oberfläche hüllen