Technische Universität Dresden

Lehrstuhl für Mediengestaltung

multitouch

Lehrveranstaltung

INF-B-490 KP Medieninformatik | Print

Eckdaten

Mittwoch / 1-3.DS INF E051 wöchtentlich 6 SWS (9 Creditpoints)

Semester

WiSem 2011/12

Betreuung

Dipl.-Ing. Grit Koalick, Dipl.-Medieninf. Esther Lapczyna

Tutor(en)

Brian Eschrich

Beschreibung

Kreativraum SLUB

Publikation

SampleSurface: Kollaboratives Musizieren mit Multitouch- Unterstützung

Mensch und Computer 2011 Workshop für Innovative Computerbasierte Musikinterfaces

Tags

Art des Forschungsbeitrags

Autor(en)

Abstract

Gemeinsames Musizieren erfordert einen hohen Grad an gleichzeitiger Interaktion. Oft müssen zum Beispiel mehrere Parameter zeitkritisch zu einander verändert werden. Herkömmliche Eingabegeräte, wie Maus und Tastatur, bieten hierbei nur unzureichende Möglichkeiten. Wollen mehrere Nutzer zusammenarbeiten, werden diese Einschränkungen noch deutlicher. Eine Multitouch-Oberfläche bietet eine Alternative, die diesen Anforderungen ohne zusätzliche Geräte besser gerecht wird.

Studentische Arbeit

Implementierung eines Prototyps zur visuellen, manuellen Internetrecherche zur Verwendung auf Multitouchgeräten

Autor(en)

Jörg Heseler

Abgabedatum

31.05.2011

Abstract

Es soll ein auf Multitouchtechnologie fokussierter Prototyp auf Basis des Konzepts von BrainDump, zur manuellen Sammlung von Dateien bei der Internetrecherche implementiert werden. Ziel ist es während diesem Prozess ein Framework zu entwickeln, welches die Anwendung einer "Zoomable User Interface"-Technologie im Multitouchbereich erlaubt.

Lehrveranstaltung

INF- VMI-6 Interaktionsdesign Praxis | Explore Room - Den Umgang mit Substanzen des Alltags im Raum auf interaktive Anwendungen abbilden

Eckdaten

5. DS: 14:40 - 16:20 Uhr INF 2072 ab 12.10.2011 4 SWS (6 Creditpoints)

Semester

WiSem 2011/12

Betreuung

Thomas Gründer, Mandy Keck

Prüfungsleistungen

durchführbar als Komplexpraktikum, Interaktionsdesign Praxis INF- VMI-6 oder Vertiefung INF-B-530

Beschreibung

Das Ziel des Komplexpraktikums sind interaktive Anwendungen, die sich mit einer oder mehreren der folgenden Thesen auseinandersetzen (siehe Beitrag „Nutzung inhärenter Interaktionsangebote von Substanzen des Alltags“):

Publikation

Nutzung inhärenter Interaktionsangebote von Substanzen des Alltags

Mensch und Computer 2011 - Workshop be-greifbare Interaktion in gemischten Wirklichkeiten

Abstract

In diesem Beitrag werden physische Substanzen aus dem Alltagsleben, wie zum Beispiel Reis, Mehl und Öl, im Bezug auf ihre Interaktionsmöglichkeiten und Übertragbarkeit zur Mensch-Computer- Interaktion betrachtet. Aus der kritischen Reflektion dieser Beobachtungen werden die Eigenschaften: Größe, Verformbarkeit, Interaktionsform, Verhalten, Reversibilität und Zustandsübergang abgeleitet und deren Ausprägungen und Zusammenhänge erläutert. Entsprechend der aufgestellten Eigenschaften werden die untersuchten Substanzen des Alltags klassifiziert.

Publikation

"Es gibt Reis!" - Untersuchung der bildhaften Mischung von Substanzen aus dem Alltag für die Interfacegestaltung

Hyperkult 20 - Trivalisierung

Tags

Art des Forschungsbeitrags

Abstract

Berührungsempfindliche Monitore wie iPad und Co. haben mittlerweile Einzug in den Alltag gehalten. Die dabei verwendete Interaktionsform erlaubt dem Benutzer die direkte Manipulation von virtuellen Daten mit seinen Fingern. Er kann diese Daten im wahrsten Sinne des Wortes anfassen und begreifen – ein haptisches Feedback fehlt jedoch. Um die Möglichkeiten der direkten Interaktion mit den Händen optimal ausnutzen zu können, sollte das Interaktionsangebot der digitalen Objekte auf einen Blick klar werden.

Studentische Arbeit

Konzeption einer Mehrbenutzerumgebung für eine multitouch-basierte Prototyping-Anwendung

Autor(en)

Alexander Peitz

Abgabedatum

31.05.2011

Abstract

Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Softwarekonzept, das die existierende Anwendung ScriMT erweitert. Ziel ist es, ScriMT so zu auszubauen, dass es, im Zuge einer realen Sitzung, von einer Gruppe mit mehreren Teilnehmern bedient werden kann und die neuen Konzepte den kreativen Arbeitsprozess fördern. Zu diesem Zweck muss der Gruppenaspekt in die Software integriert werden und es müssen Vorkehrungen getroffen werden, die die Gruppenarbeit regulieren und optimieren. Neben Organisationsstrukturen werden Methoden benötigt, welche den Verlauf der Projektarbeit dokumentieren und visualisieren.

Publikation

Liquid: Library for Interactive User Interface Development

Mensch und Computer 2011

Autor(en)

Abstract

Developing multi-touch applications is a great challenge for developers: they have to adopt a novel interaction paradigm, but lack suitable tools and reliable design guidelines. The goal of Liquid consists in introducing the concept of visual programming to multi-touch technology, implementing a promising approach to overcome the difficulties in developing applications for multi-touch devices. As a novel feature, Liquid allows the development of multi-touch applications with the help of the technology itself.

Studentische Arbeit

Nutzung von mobilen Multitouch-Geräten zur Steuerung und Manipulation von 3D-Szenen

Autor(en)

Thomas Moritz

Abgabedatum

15.04.2011

Abstract

Zwei Ereignisse veränderten in den letzten Jahren ihr jeweiliges Marktsegment grundlegend. Mit dem Erscheinen von James Camerons Kinoerfolg „Avatar“ wurde das dreidimensionale Kino über Nacht salonfähig und machte das Thema dreidimensionale Welten plötzlich für ein Millionenpublikum erlebbar – wenn auch nur als passives Vergnügen. Für die Wissenschaft hingegen sind dreidimensionale virtuelle Welten schon seit Mitte der 1960er Jahre ein beliebtes Forschungsthema. Das zweite Ereignis, welches den Markt nachhaltig veränderte, war die Einführung des iPhones im Jahr 2007.

Publikation

Formalization and Combination of Touch and Point Interaction

Workshop on Engineering Patterns for Multitouch Interfaces 2011

Tags

Art des Forschungsbeitrags

Autor(en)

Abstract

Gestural interfaces have been the subject of research in the HCI community for a long time. In contrast to existing examples of multimodal interfaces, which combine freehand gestures with speech, this paper proposes the combination of both touch and point gestures. Touch requires users to actually initiate contact with the interaction surface, whereas point interaction allows them to use hand movements in the proximity of the user interface.