Technische Universität Dresden

Lehrstuhl für Mediengestaltung

Wahrnehmungspsychologie

Lehrveranstaltung

INF-B-440 Grundlagen der Gestaltung (WS1213)

Eckdaten

MI, 5.DS HSZ 004 wöchentlich 3 SWS (4 Creditpoints)

Semester

WiSem 2012/13

Betreuung

Prof. Dr.-Ing. habil Rainer Groh

Tutor(en)

Meinhardt Branig, Tom Geißler, Albert Steinmetz

Prüfungsleistungen

Durch das Modul können 4 Leistungspunkte erworben werden. Die Modulnote ergibt sich ausschließlich aus der Note der Projekt- arbeit.

Beschreibung

Inhalte sind, neben den Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie, vor allem die Grundlagen der Gestaltung. Die Studierenden beherrschen die Kompositionslehre, Typographie, Farbmetrik, Farbästhetik, Piktogramme und Kreativitätstechniken und setzen diese Gestaltungsgrundlagen im Praktikum um. Somit besitzen sie die Fähigkeit, einfache grafische und flächengebundene Aufgaben zu lösen.

Lehrveranstaltung

NF-B-440 Grundlagen der Gestaltung auch für INF-LA27 / INF-LE-GEO / INF-LE-PHIL / MI-3 / MSC-GIT-14 (WS17/18)

Eckdaten

Mi, 5.DS (HSZ 002) gemäß Einschreibung

Semester

WiSem 2017/18

Betreuung

Dr.-Ing. Ingmar S. Franke

Beschreibung

Inhalte sind, neben den Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie, vor allem die Grundlagen der Gestaltung. Die Studierenden beherrschen die Kompositionslehre, Typographie, Farbmetrik, Farbästhetik, Piktogramme und Kreativitätstechniken und setzen diese Gestaltungsgrundlagen im Praktikum um. Somit besitzen sie die Fähigkeit, einfache grafische und flächengebundene Aufgaben zu lösen.

Publikation

»What you see is not what you get« Zum qualifizierten Einsatz von virtuellen 3D-Darstellungen

Museen - Orte d​es Authentischen? (Konferenz)

Autor(en)

Abstract

Virtuelle 3D Darstellungen haben sich als Mittel der Vermittlung im musealen Bereich etabliert. Jedoch sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen, um eine - im Sinne des menschlichen Sehens - optimierte Visualisierung zu erreichen und Fehlinterpretationen zu vermeiden. Erfolgt ein angepasster Einsatz von Virtualität, so ergeben sich neue Möglichkeiten für die Vermittlungsarbeit.

 

Publikation

»What you see is not what you get« Zum qualifizierten Einsatz von virtuellen 3D-Darstellungen

Museen - Orte d​es Authentischen? In: Tagungen des Römisch-Germanisches Zentralmuseum

Autor(en)

Abstract

In der Forschungs- und Vermittlungsarbeit des Museums kommen im zunehmenden Maße digitale Technologien zum Einsatz. Vor allem virtuelle dreidimensionale Darstellungen werden genutzt, um Sachverhalte, beispielsweise. Rekonstruktionen oder Funktionsprinzipien, zu visualisieren und dadurch begreifbar zu machen. Gegenwärtige Technologien reichen von kontinuierlichen 3D-Animationen bis hin zu interaktiven Augmented-Reality-Anwendungen.

Publikation

Are Age Differences Missing in Relative and Absolute Distance Perception of Stereoscopically Presented Virtual Objects?

ACM VRST 2016

Autor(en)

Abstract

Nowadays there is a wide variety of Virtual Reality (VR) applications for users of all age groups. An essential part of most VR systems is stereoscopy. From perceptual research, it is known that stereoscopic perception deteriorates with age [Garnham and Sloper 2006]. As indicator for stereoscopic perception, the authors of this and further studies used stereo acuity, i.e. the smallest disparity difference detected by the visual system. Norman et al. [2000] showed that the declined stereo acuity in older humans can cause these users to perceive less depth in random-dot stereograms.

Publikation

Depth Information From Binocular Disparity and Familiar Size Is Combined When Reaching Towards Virtual Objects

ACM VRST 2016

Autor(en)

Abstract

Reaching movements towards stereoscopically presented virtual objects have been reported to be imprecise. This might be a problem for touch interaction with virtual environments. Estimating the distance to an object in personal space relies on binocular disparity and other depth cues but previous work on the influence of familiar size for reaching and grasping has produced conflicting results. We presented a virtual tennis ball and manipulated binocular disparity as well as the size of the tennis ball.

Lehrveranstaltung

INF-B-440 Grundlagen der Gestaltung auch für INF-LA27 / INF-LE-GEO / INF-LE-PHIL / MI-3 / MSC-GIT-14

Eckdaten

Mi, 5.DS (HSZ 002) gemäß Einschreibung

Semester

WiSem 2016/17

Betreuung

Esther Lapczyna

Beschreibung

Inhalte sind, neben den Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie, vor allem die Grundlagen der Gestaltung. Die Studierenden beherrschen die Kompositionslehre, Typographie, Farbmetrik, Farbästhetik, Piktogramme und Kreativitätstechniken und setzen diese Gestaltungsgrundlagen im Praktikum um. Somit besitzen sie die Fähigkeit, einfache grafische und flächengebundene Aufgaben zu lösen.

Lehrveranstaltung

NF-B-440 Grundlagen der Gestaltung, auch INF-LA27, INF-LE-GEO, MSC-GIT-14 (WS15/16)

Eckdaten

Mi., 5.DS. HSZ 0002/H wöchentlich 3 SWS (4 Creditpoints)

Semester

WiSem 2015/16

Betreuung

Prof. Dr.-Ing. habil Rainer Groh Dr.-Ing. Ingmar Franke

Tutor(en)

Meinhardt Branig, Tom Geißler, Albert Steinmetz

Prüfungsleistungen

Durch das Modul können 4 Leistungspunkte erworben werden. Die Modulnote ergibt sich ausschließlich aus der Note der Projektarbeit.

Beschreibung

 

Bitte schreiben Sie sich für die Teilnahme an den Übungen/Praktika bis zum 18. September 2015 über jExam ein. Wir haben vorerst drei Zeiten freigegeben.

 

Studentische Arbeit

Entwurf künstlicher Tiefenkriterien in Virtual Reality

Autor(en)

Astrid Probst

Abgabedatum

24.08.2015

Abstract

Die Idee der virtuellen Realität (VR) beschäftigt den Menschen seit längerem,
die Erschaffung einer computergenerierten künstlichen Realität mit welcher der
Mensch interagieren kann. Eine Realität, die es ihm ermöglicht die Grenze der
realen Welt zu überwinden. Die VR-Technologie hat seit Entwicklung dieser Idee

Studentische Arbeit

Konzeption eines Evaluationsverfahrens zur Wirkung künstlicher Tiefenkriterien

Autor(en)

Susann Stenker

Abgabedatum

14.12.2014

Abstract

Der Einsatz von Körpergesten zur Interaktion in 3D verspricht die intuitive Nutzung von dreidimensionalen Inhalten unter Nutzung größtmöglicher Freiheitsgrade [Cab05]. Dem gegenüber steht die für heutige Repräsentations-formen typische Fehleinschätzung räumlicher Tiefe in virtuellen Umgebungen aufgrund fehlender oder konfliktbehafteter (visueller) Tiefenhinweisreize [Wat05]. Um diesen Mangel auszugleichen, ist es denkbar, mittels Tiefenschärfe-Effekten oder anderer Hilfsmittel den Tiefeneindruck einer Szene zu verbessern [Mül12].